Zum Start der Stunde begrüßte der Hund die Bewohnerinnen und Bewohner ruhig. Danach stellte sich die Hundetrainerin vor und erklärte kurz die Ausbildung und Arbeitsweise des Hundes.
Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten die Möglichkeit, den Hund zu streicheln, zu bürsten und ihm einfache Kommandos wie „Sitz“ und „Platz“ zu geben. Der Hund war dabei ein „Eisbrecher“: Menschen, die sich sonst eher zurückziehen und wenig am Leben in der Gruppe teilnehmen, kamen in Kontakt – mit dem Tier und miteinander.
Es wurde mehr Blickkontakt aufgenommen, leise Gespräche entstanden, und auch zurückhaltende Bewohnerinnen und Bewohner beteiligten sich.
Zum Abschluss der Sitzung durfte jeder dem Hund ein Leckerli geben. Ein Highlight für den Abschluss des Nachmittages.



